Pariser Basis

Aufbauend auf der „Pariser Basis" wollen wir im CVJM Eberstadt junge Menschen für ein Leben mit Jesus Christus begeistern. Bei uns finden Menschen unabhängig von Konfession und Alter ihren Platz, an dem sie sich wohlfühlen und ihre Begabungen einbringen können.

Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist die Arbeit mit Kin­dern ab 8 Jahren, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Darüber hinaus gibt es Angebote, bei denen alle Altersgruppen willkommen sind.

Im Rahmen der Weltdienstarbeit unterstützen wir insbesondere unseren Partnerverein, den YMCA Waterloo in Sierra Leone und den Aufbau des CVJM Wischnewa in Weißrussland.

..., die sich um den ganzen Menschen - also um Seele, Körper und Geist – kümmert. In offenem und respektvollem Um­ gang miteinander hinterfragen und stärken wir uns im Glauben.

vom 21. Mai 2009

am Mittwoch, 27. Mai 2009

um 20 :00 Uhr im CVJM-Heim, Schl0ßstraße 9

Predigttext ist der Monatsspruch Juni :

Petrus sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.

Apostelgeschichte 10, 34 + 35

Es predigt: Pfarrer Thorsten Moos, Stadtmission Darmstadt

vom 03. April 2009

Um dem interessierten Betrachter den Wechsel zwischen den Einzelberichten zum Umbau am Tagesraum und an den Schlafräumen im Freizeitheim Münchweiler im Februar und März 2009 zu ersparen, wurden die Einzelarbeitsberichte aus sieben Wochen zu einem Gesamtbericht zusammengefasst. Wir wünschen viel Freude beim anschauen. Alle Umbaubilder sind in der Bildgalerie unter Gucksdu Link zu sehen. 

 

Erste Bilder vom Tagesraumumbau in Münchweiler, erster Bauabschnitt (6. bis 13. Februar 2009)

Um eine durchgehende "Aufenthaltsebene" im Freizeitheim zu schaffen, wird der kleine Tagesraum vom Erdgeschoss in den ersten Stock gegenüber der Küche verlegt und gleichzeitig um Teile des im Flures erweitert. So soll ein größerer und freundlicherer Tagesraum entstehen, der bei den Mahlzeiten leichter direkt von der Küche aus beschickt werden kann. Essen und Geschirr mussten bislang bei Mahlzeiten in das Erdgeschoss transportiert werden, bei größeren Gruppen war dies kein optimaler Zustand.

Die gegenüber der Küche im ersten Stock vorhandenen beiden Schlafräume werden dafür nach unten verlegt und neu gestaltet. Beide Schlafräume werden danach separate Eingänge haben, werden aber die bisherigen Bettenkapazität behalten.

Alle neuen Raumkonzeptionen gehen mit einer Überarbeitung von Heizungen, Elektroinstalation, Wärmedämmung und Beleuchtung usw. einher. Der neue Tagesraum wird zusätzlich einen strapazierfähigen Bodenbelag und ein weiteres Fenster erhalten.

Hier der Bildbericht zum ersten Bauabschnitt, mitgeholfen haben Michael Moggert und Stephan Urfels (beide 6. bis 8. Februar), Felix Pudritz und Manuel Hermann (beide 7. bis 13. Februar) sowie der Verfasser (6. bis 13. Februar):
 

Böse Überraschung zu Beginn des Arbeitseinsatzes. Mal wieder war der Gasflaschenbehälter im Hof aufgebrochen und leider die Gasflaschen gestohlen:
 

Der Bauschuttcontainer kommt:

Um wärend der Umbauarbeiten Teile des Haupthauses staubsicher abteilen zu können, haben wir uns im großen Tagesraum (ASB-Hütte) zum schlafen und für Frühstück und Abendessen häuslich eingerichtet. Dazu wurden die Betten der beiden "Umbauschlafräume" verlagert und im Vorraum der "ASB-Hütte" mit einfachen Mitteln eine Behelfsküche eingerichtet:

Im Haupthaus wurden die beiden Schlafräume im Obergeschoss sowie die Küche staubsicher abgeteilt um den späteren Reinigungsaufwand im Haus zu minimieren. Stromleitungen im Abbruchbereich wurden abgeklemmt:

Dann ging es los mit der Beseitigung und Endsorgung von Wand- und Deckenverkleidungen in den betroffenen Schlafräumen und im jetzigen kleinen Tagesraum. Teilweise waren sogar noch die alten verputzten Strohmatten von der Decke abzuschlagen:

Öffnung des zugemauerten Fensters im neuen Tagesraum (zum Weg hin):

Unsere übliche kurze Mittagspause. Unter anderem hierfür wurde das größere Damenbad als Werkzeug-/ Arbeitskleidungs-/ Mittagessenvorbereitungsraum eingerichtet. Das Mittagessen wurde als schnelle warme Mahlzeit gemeinsam im Flur des Haupthauses eingenommen um den Wohn-/ Schlafbereich im großen Tagesraum einigermaßen sauber zu halten:

Abbruch der Zwischenwand zwischen den ehemaligen Schlafräumen und eines Teiles der Zwischenwand zum Flur. Der Rollputz auf den verbleibenden Wänden wurde von Hand so weit es ging abgekratzt. Es wurden ca. 400 Eimer Schutt abtransportiert (gemäß Schätzung Felix). Die Deckendämmung aus echter Glaswolle (hallo Hautausschlag) wurde entfernt (19 Säcke). Es wird ein schöner großer Tagesraum entstehen:

Abendessen des Kernarbeitsteams (ohne den Verfasser) gegen 21.30 Uhr:

Frühstück des Kernarbeitsteams (ohne den Verfasser) gegen 7.00 Uhr:

Der Rundbogen über dem neuen Fenster musste erneuert werden, dazu wurden die abgesackten Bogensteine entnommen, eine Hohlform gebaut und die gereingten Steine in der ursprünglichen Lage und Reihenfolge neu aufgemauert. Ein zeitintensive Arbeit die wir vorher nicht absehen konnten:

Die Festernischen wurden abgemauert, damit dort die neuen Heizkörper angebracht werden können. Dafür musste vorher in der Nischen noch ein Boden mit Estrichbeton gegossen werden:

Ehemalige Löcher der Unterkonstruktionen der Holzverkleidungen wurden zugespachtelt:

Leider erwiesen sich vier Deckenbalken im Tagesraum als schadhaft und mussten teilweise ersetzt werden, eine äußerst zeitaufwendige Arbeit:

Auch im bisherigen kleinen Tagesraum wurden die Fensternischen für die Heizungen der späteren Schlafräume hergerichtet:

Nachdem wir das Material für den späteren Ausbau (Boden und Deckenplatte) im neuen Tagesraum abgestellt hatten, konnten wir das neue Fenster mit Glasbausteinen wieder schließen:

Beginn der Elektroinstalation, die wir mangels Zeit nicht mehr abschließen konnten:

Endspurt am letzten Tag, das neue Fenster wird von außen noch vermörtelt während schon das erste Material für die Rückfahrt eingeladen wird:

 

 

Fortsetzungsbericht I: Neue Bilder vom Tagesraumumbau im Freizeitheim Münchweiler, Arbeitseinsatz (16. bis 21. Februar 2009)


Wie berichtet wurden Ende Januar unsere Gasflaschen am Freizeitheim gestohlen. Anlässlich dieses Arbeitseinsatzes sicherte die Kriminalpolizei Spuren am aufgebrochenen Gaskasten:

Auch bei diesem Arbeitseinsatz eine böse Überraschung. Das Abluftrohr der Heizung war durchgegammelt, teilweise zugesetzt und musste erneuert werden. Auch damit hatten wir vorher nicht gerechnet:

Im Tagesraum wurden (soweit notwendig) die oberen Wandbereiche ausgebessert. Zwischen den Balken wurden Gitter gegen große Mäuse angebracht, in den Wänden wurden Stromleitungen und Steckdosen verlegt:

Die Decken in den Sanierungsräumen wurden neu gedämmt und mit Folie abgeschirmt:

Als statischer Ersatz für die frühere Trennwand zwischen den ehemaligen beiden Schlafräumen im ersten Stock wurde im neuen Tagesraum ein Stützbalken eingezogen:

Von Fachfirmen wurden in allen betroffenen Räumen die neuen Heizkörper gesetzt und die Wände neu verputzt. Vorher wurde im neuen 6-Personenschlafraum im Erdgeschoss noch ein nun nicht mehr benötigtes Außenfenster geschlossen. Anschließend wurde im neuen Tagesraum die Unterkonstruktion der Deckenplatten gesetzt und die Stromkabel in der Decke verlegt:


Die Deckenplatten im neuen Tagesraum konnten teilweise gehängt werden. Gerade bei solchen Arbeiten ist es hilfreich wenn eine ausreichende Anzahl von Personen mithelfen und somit genug zupackende Hände zu Verfügung stehen: 

Im Bereich der neuen Schlafräume wurde mit dem Aufbau der Zwischenwände begonnen:


 

 

Fortsetzungsbericht II: Wieder neue Bilder vom Umbau im Freizeitheim Münchweiler, Arbeitseinsätze (5. bis 7. März 2009)

Es geht langsam voran. Am 5. März 2009 wurde von einer Fachfirma einzelne Doppelglasfenster ein- bzw. umgebaut. In einem bislang mit einer Wandfläche verschlossenen Schlafraumfenster war noch ein altes Einfachglasholzfenster eingebaut, was nun für den neuen hellen Tagesraum ausgetauscht wurde.

vorher>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>nachher

Um das Haus wieder einbruchssicherer zu machen wurde das Fenstergitter für das neue Glasbausteinfenster am 5. März 2009 schon zu Hause in Eigen- bzw. Nachbarschaftshilfe hergestellt und auch gleich mit Rostschutzfarbe gestrichen. Vielen Dank an den Nehrbass-Opa für die zeitaufwendige Streicherei:

Bevor das Gitter dann am Samstag, den 7. März 2009, eingebaut werden konnte, mussten zunächst die noch vom aufmauern mit Mörtel verunreinigten Glasbausteine mühsam abgeschruppt werden:

Im Haus ging es weiter mit der Elektroinstallation für die Schlafräume, für den neuen Tagesraum und für neue Zuleitungen zu Obergeschoss und Küche:

Im neuen Tagesraum wurden alle Deckenplatten schon gehängt und so konnte mit dem anstrengenden abspachteln der Decken begonnen werden:

Die Trennwand zwischen den beiden neuen Schlafräumen im Erdgeschoss wurde weiter vervollständigt (aus Stabilitätsgründen beidseitig jeweils mit zwei Lagen Gipskarton auf den Ständerwänden), auch hier kann bald mit den Abspachtelarbeiten und der Montage der Türen begonnen werden:

Ein einzelnes Bild von unserer Mittagspause am Samstag, gerade bei den gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten kann in besonderer Weise Gemeinschaft erlebt werden:

 

 

Fortsetzungsbericht III: Weitere Bilder von den Umbauarbeiten in Münchweiler, Arbeitseinsatz (12. bis 14. März 2009)


Und wieder ein Stück weiter. Die Spachtelarbeiten an Decken und Stellwänden in den beiden neuen Schlafräumen im Erdgeschoss gehen dem Ende entgegen. Danach kann schon grundiert werden:

Großer Fortschritt im neuen Tagesraum im ersten Stock. Die Unterkonstruktion des späteren Bodenbelages wurde verlegt. Die neue Decke wurde sogar schon feingespachtelt, mehrmals verschliffen und gestrichen:

Da wir bewusst den Tagesraum in den ungenutzten Flurbereich hinein erweitert haben, war zur Abtrennung vom Treppenhaus eine weitere Ständerwand zu stellen. Diese erhält zur Verbesserung der Lichtverhältnisse im Treppenbereich ein Oberlicht und wurde mit Steinwolle gedämmt:


Der schöne alte Dielenboden in den neuen Schlafräumen im Erdgeschoss wurde gereinigt, abgeschliffen und versiegelt:

Im neuen Tagesraum werden neue Fensterbänke montiert:

Die Elektroinstallation wird vervollständigt. Vernetzt werden die neuen Leitungen in einem Verteilerschrank im ersten Stock im Treppenhaus:

Ein einzelnes Bild von unserem Frühstück am Freitagmorgen, gerade bei den gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten kann in besonderer Weise Gemeinschaft erlebt werden:

 

 

Fortsetzungsbericht IV: Aktuelle Bilder von den Umbauarbeiten im Freizeitheim, Arbeitseinsatz (20. bis 22. März 2009)


Bevor hier der übliche Arbeitsbericht in Wort und Bild folgt, muss zuvor die besondere Leistung und das Engagement der Jungs aus der Jugendgruppe von Gustav herausgehoben werden, die den weiten Fortschritt an diesem Wochenende mit überdurchschnittlichem Fleiß und Ausdauer überhaupt erst möglich gemacht haben. Insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dieser Termin ursprünglich als normale Gruppenwochenendfreizeit und nicht als Arbeitseinsatz geplant war. Kritische Worte über die Motivationsschwierigkeiten der "Kids von heute" in unserem Verein wurden für mich eindeutig widerlegt. Der Eifer und der Ehrgeiz, mit dem anstehende Arbeiten angegangen und bewältigt wurden versetzten mich mental zurück in die frühen 90er Jahre, als meine eigene Jugendgruppe im damals vergleichbaren Alter genauso dynamisch und rege ihre Bereitschaft bei Arbeitseinsätzen am Freizeitheim Münchweiler gezeigt hat. Auch dafür vielen Dank an Gustavs Jungs.
 

Die Fertigstellungsarbeiten gehen weiter. Zur Vorbereitung der Malerarbeiten im neuen Tagesraum und in den beiden neuen Schlafräumen wurde Restarbeiten an den Wandverkleidungen und Abklebearbeiten vorgenommen:

Die Arbeiten an den neuen Stromleitungen und den neuen Lampen wurden unter fachkundiger Aufsicht fortgesetzt:

"Nette" Menschen hatten uns vor vor fünf Wochen einen Glasbaustein im Herrenbad von außen zertrümmert. Die beiden kaputten Glasbausteine wurden entfernt, Mörtelreste mühsam von Hand herausgekratzt und zwei neue Glasbausteine eingesetzt:

Die Gasversorgung des Kochfeldes in der Küche wurde ins Haus verlegt, da die Gasflaschen des Freizeitheimes kurz vor Beginn der jetzigen Umbaumaßnahmen zum wiederholten Mal gestohlen worden waren. Die kleinere Campinggasflasche darf (sicherheitstechnisch zulässig) in der Küche selbst angeschlossen sein, dafür wurden neue Leitungen gelegt und ein Teil des Geschirrschrankes entsprechend umgestaltet:

Durch die Verlegung der Gasversorgung direkt in die Küche wurde der (erst im Herbst 2007 renovierte) Gaskasten im Hof des Freizeitheim überflüssig und konnte abgebaut werden:

Die Beseitigung des verbliebenen Fundamentklotzes des Gaskastens weckte in besonderer Weise den Ehrgeiz eines Teils der Helfer aus Gustavs Jugendgruppe. Mit sinnloser brutaler Gewalt und archaischen Hebe- und Transportmethoden wurde der Betonklotz entfernt und zur Seite geräumt. Gut das wir alle in Geschichte beim Thema "Pyramidenbau" aufgepasst haben. Anschließend wurde die Pflanzrinne so gut wie es möglich war wieder hergerichtet:

Dank des guten Wetters konnte der Frostschaden an der Pergola beseitigt werden. Die Balken wurden dazu an der Oberseite angeschliffen und in mehreren Arbeitsgängen mit Holzschutzfarbe behandelt:

In den Sanierungsräumen wurden weitere Fensterbretter und die Bodenabschlüsse unter den Heizungen ausgemessen, zugeschnitten, lackiert und eingesetzt:

Die Wände im neuen Tagesraum und den Schlafräumen wurden mit Rollraufaserfarbe angelegt. Eine äußerst "spritzige" Angelegenheit, die den ganzen Tag in Anspruch nahm und besondere Anforderungen an die Ausdauer der Ausführenden stellte:


 Die Türrahmen der Schlafräume wurden montiert, die Türen eingehängt:

In der langen Pause der Zugfrequenz wurden am Bahndamm Unrat, Pfandflaschen und Schrott aufgesammelt:

An der Verkleidung des Heizungsabluftrohres wurde weitergearbeitet:

Bilder von unserem Mittagessen am Samstag. Gerade bei den gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten kann in besonderer Weise Austausch zwischen den Generationen gepflegt und Gemeinschaft erlebt werden:

 

 

Fortsetzungsbericht V: Letzte Bilder von den Umbauarbeiten im Freizeitheim, Arbeitseinsätze am 26. und 28. sowie 31. März 2009

Gottes Segen ist spürbar. Dank des Engagements einzelner Mitarbeiter, Gruppenmitgliedern, Verwandten und natürlich auch unseres Zivildienstleistenden PAUL konnten wir wie geplant die Umbauarbeiten am Freizeitheim bis zum 31. März 2009 soweit abschließen, dass am kommenden ersten Wochenende im April wieder eine Gruppe das Haus nutzen kann. Am Ende standen viele kleine Abschlussarbeiten und vor allem eine hingebungsvolle "rundum-sorglos-Reinigungsaktion" durch die "DREI PUTZIGEN PUTZENGEL".

Endspurt mit der Elektroinstalation. Soweit es möglich und nötig war, wurden Wand- und Deckenlampen, Schalter, Steckdosen und der Verteilerkasten im Flur endmontiert:

Der Schrank im Obergeschoss für die Ersatzschonbezüge unserer Betten wurde repariert und mit einem Schloss versehen. Leider kam es wohl immer wieder vor, das Gäste diese Bettlaken zweckendfremdet genutzt/ versaut haben:

Endspurt beim Verkleidungskasten des Heizungsabluftrohres im kleinen Schlafraum im Erdgeschoss. Die Fugen des Kastens wurden staubsicher abgedichtet:

Vorläufiger Endspurt bei Fußleisten, Wandsockel und Heizungsrohrverkleidungen in den Schlafräumen im Erdgeschoss:

Mit der Rückverlagerung von Möbeln und Material ins Haupthaus leerte sich auch langsam unser Ausweichquatier im großen Tagesraum (ehemalige ASB-Hütte):

Die Betten wurden in den neu gestalteten Schlafräumen aufgestellt. Dank der platzsparenden Konzeption der Räume eine echte Herausforderung für die Monteure. Es mussten "geringe" Anpassungsarbeiten vorgenommen werden. Wegen der Wandstruktur kam es zu kleineren Schüfwunden:

In den neuen Schlafräumen wurde wieder die Gepäckregale aufgestellt. Hierbei gibt es noch ein wenig Anpassungsbedarf:

Der Umbau am schönen neuen Tagesraum selbst konnten bis auf ganz wenige kleine Restarbeiten abgeschlossen werden. Am 30. März 2009 wurde der Bodenbelag von einem Fachbetrieb verlegt. Das Ergebnis kann sich insgesamt sehen lassen. Wie erhofft ist ein großer heller Raum mit einem atemberaubenden Blick hinunter ins malerische Waschtal entstanden. Damit ist der auch als Speisesaal genutzte Bereich nicht mehr von der Küche durch eine enge Treppe getrennt, was den Transport der Mahlzeiten deutlich erleichtert. Die Arbeit hat sich gelohnt:

Ein besonders Lob ist den "DREI PUTZIGEN PUTZENGEL" Andrea, Regine und Stina auszusprechen, die am vergangenen Samstag (28. März 2009) über viele Stunden ausdauernd, hingebungsvoll und leidenschaftlich den Dreck und den Unrat von sieben Wochen Umbau im Freizeitheim beseitigt haben. Nicht wegzudenken ihr weiblicher Ordnungssinn, um das von Männern "angerichtete" Chaos auf der Baustelle wieder in ein gemütliches und hygienisches Umfeld mit Wohnqualitäten zu verwandeln. Da auch die nicht betroffenen Räume leider nicht immer staubsicher verschlossen waren, mussten die "DREI PUTZIGEN PUTZENGEL" überall mit allem was dazugehört tätig werden. Der Begriff "Frühjahrsputz" wird dem Umfang und ihrem Engagement in keiner Weise gerecht, eher passen "nachhaltige Grundreinigung" oder "Trümmerräumung". Mit sicherem Blick wurde auch entschieden, was eigentlich nur im Weg herumsteht und deshalb heim nach Eberstadt transportiert werden kann:

Bilder von unserem Mittagessen und von Pausengesprächen am Samstag. Gerade bei den gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten kann in besonderer Weise Austausch gepflegt und Gemeinschaft erlebt werden:

Leider ist eine umfassende Darstellung aller Tätigkeiten in Wort und Bild hier nicht möglich, so habe ich versucht das Wesentliche darzustellen.

Alle Bilder vom Umbau gibts in der Bildgalerie 2009 unter: Gucksdu Link

Fortsetzung folgt ...... (aber auf einer anderen Baustelle in Münchweiler)

ES GIBT IMMER WAS ZU TUN .......

 

NACHTRAG:
Die erste Gruppe, die danach das Haus genutzt hat, hat sich mit der nachstehenden Mail sehr positiv geäußert:


Hallo Herr Fetzer,
wir waren vergangenes Wochenende mit unserer Gruppe – JU Saarpfalz –
bei
Ihnen im Freizeitheim in Münchweiler zu Gast.
Ich möchte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass wir bestens zufrieden
waren. Besonders möchte ich Ihnen zu den tollen Umbauarbeiten
gratulieren. Der neue geschaffene Raum im 1. OG. ist eine Attraktion und
für kleinere Tagungen wie unsere ideal, da man dort sehr gut tagen
(weiße Wandfläche für Beamerprojektion etc.) und zugleich praktisch
essen kann. Toll! Wir kommen gerne wieder.
Mit freundlichen Grüßen
M. U.

vom 01. April 2009

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts mehr zu sehen!

Alle Einzelberichte aus sieben Wochen Umbau im Freizeitheim Münchweiler
wurden zu einem Gesamtbericht zusammengefasst: Gucksdu Link

Alle Bilder vom Umbau gibts in der Bildgalerie unter: Gucksdu Link

vom 26. März 2009

 

Lieber Gustav .....


Gesegnet sei Dein Weg
Monat für Monat
mit all seinen kleinen Spuren
und all seinen Verunsicherungen

Gesegnet seien Deine Schritte
Woche für Woche
mit all ihrer Lebenskraft
und all ihrer Zerbrechlichkeit

Gesegnet sei Dein Mitsein
Tag für Tag
in all deinen Lebensvollzügen
und all deinen Begegnungen

Gesegnet sei Dein Dasein
Stunde für Stunde
in all deinem engagierten Wirken
und im lebensnotwendigen Innehalten

Gesegnet sei Dein Jahr
in jedem Augenblick

(Quelle: P. S.)

 


Ein Bild "beim Arbeiten" wird wohl Deinem unermüdlichen Engagement für das Reich Gottes, unseren CVJM und bei vielen anderen Gelegenheiten am meisten gerecht. Danke für Deinen Einsatz, Deine Leidenschaft und Deine Beständigkeit.

 

vom 24. März 2009

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts mehr zu sehen!

Alle Einzelberichte aus sieben Wochen Umbau im Freizeitheim Münchweiler
wurden zu einem Gesamtbericht zusammengefasst: Gucksdu Link

Alle Bilder vom Umbau gibts in der Bildgalerie unter: Gucksdu Link

vom 23. März 2009

am Mittwoch, 25. März 2009 um 19:30 Uhr im CVJM-Heim

Predigttext ist der Monatsspruch April:

Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben.

Kolosser 2,14

Es predigt Anke Schwarz, Bundessekretärin im CVJM Westbund

vom 23. März 2009

Am Sonntag, 29. März 2009 von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr servieren MitarbeiterInnen einen pikanten Hackfleisch-Gemüse-Eintopf.

Der Erlös kommt der Weltdienstarbeit, und damit auch dem Partnerverein des CVJM in Sierra Leone/Westafrika, zugute.

Seien Sie herzlich willkommen!

Seiten